Hat man ein “virtuelles” Linux in einer VMBox laufen, möchte man darauf unter Umständen per SSH zugreifen – warum auch immer. Nun funktioniert dies nicht ohne weiteres.
Ein sinnvoller Weg hierfür ist es, schlicht alle an einem bestimmten Port ankommenden Pakete an einen anderen auf der VirtualBox umzuleiten. Somit lässt sich praktischerweise nicht nur eine SSH-Verbindung zum Gastsystem in der VirtualBox herstellen, sondern jede Verbindung statt auf den localhost auf einen bestimmten Service dort durchstellen.
VirtualBox stellt für solche Konfigurationen das Programm “VBoxManage” zur Verfügung. Achtung: Da VirtualBox Einstellungen nur für einzelne Benutzer festlegen möchte, ist führt ein Aufruf mit “sudo” nur zu der Fehlermeldung “no host system named …”. Folgende Befehle führen zum Ziel:
Nun lässt sich am Gastsystem arbeiten, ohne dies zu Gesicht bekommen zu müssen. Insbesondere für reine Konsolenanwendungen ist dies überaus angenehm. Unter OSX hat man über dies hinaus noch die Möglichkeit, die komplette VirtualBox mit CMD+H in den Hintergrund zu verbannen und so extrem angenehm auf dieser arbeiten zu können – ob man dort nun lediglich bestimmte Dienste und Programme ausführen oder jene als LAMP nutzen möchte.
Vor kurzem bin ich über einen Blog-Post gestolpert, um iPhoto zu verschlanken. Hierbei wurden alle Originalbilder zu bereits nachbearbeiteten Bildern mittels drei Zeilen auf der Konsole in den Papierkorb geschoben. Überaus praktisch, da man meist die Originale einmal nachbearbeiteter oder geschnittener Bilder nicht mehr benötigt.
iPhoto behält grundsätzlich alle Originale und speichert die modifizierten Bilder in einem eigenen Ordner. Durch das Entfernen der Originale konnte ich mir gleich mal satte 1.5GB sparen – durchaus effektiv. Also ab ins Terminal und folgendes eingeben:
mkdir ~/.Trash/iPhoto-Originals
cd ~/”Pictures/iPhoto Library/Modified/”
find . -type f -exec mv “../Originals/{}” ~/.Trash/iPhoto-Originals/ \;
Anschließend finden sich die Originale in einem Ordner im Papierkorb – super Sache!
Gestern besuchte das von für EgoFM organisierte LöschzwergSchneebeben den Skigroßraum Serfaus-Fiss-Ladis. Ein Skigebiet, von dem ich bisher noch nicht einmal gehört hatte. Eine klassische Tagesskifahrt erwartend, überraschte zunächst die vergleichsweise frühe Abfahrtszeit von 4:15 Uhr. Erfreulicherweise war sich keiner unserer Gruppe der erstaunlichen Wegstrecke von 381 km bewusst – und auch nicht der damit einhergehenden Busfahrt von etwas über 4 1/2 Stunden.
Nach einer etwas zermürbenden Fahrt standen wir nun also am Fuße unseres Tagesziels. Oben auf der ersten Bergstation angekommen, war die eigene Position auf der Skikarte nur schwer zu finden. Letztlich mussten wir zu unserem Erstaunen erkennen, dass dies schlicht an der unerwarteten Größe des Skigebiets lag. Von der einen Ecke zur anderen brauchten wir knapp drei Stunden – für ein vielen Bayern kaum bekanntes Skigebeit doch erstaunlich.
Die Schneequalität war schlicht überragend. Selbst schwarze Pisten und vielsagende Namen wie “Pezid Vertical” waren selbst gut angefroren noch sehr griffig, Carven bei höchster Geschwindigkeit war überhaupt kein Problem – ein wahrer Traum. Darüber hinaus hatte das Gebiet wirklich tolle Attraktionen zu bieten:
Das Wetter war in einem Wort… gigantisch. Unabhängig von diesem doch sehr “dynamischen Faktor” ist dieses Skigebiet für jeden Skifahrer oder Boarder wärmstens (oder eben kältestens) zu empfehlen. In diesem Sinne… auch mal abseits der gewohnten Skigebiete: Ski heil!
HOLZEN: Das verspätete “Weihnachtsgeschenk” schlug ein wie die sprichwörtliche Bombe: Eine Zahlungsaufforderung der GEMA, weil auf dem ersten Weihnachtsmarkt der IG Holzen 30 Kinder Weihnachtslieder gesungen haben.
Zu zahlen: 23,01 Euro für die Lieder “Oh Tannenbaum”, “Kling Glöckchen” und “Jingle Bells”. “Das hat gesessen. Unglaublich”, fasst Rudi Gaidosch, IG-Vorsitzender, seine Gefühlslage zusammen. “Die Kinder der Eintracht-Grundschule und des AWO-Kindergartens hatten uns das Angebot gemacht”, erinnert sich Gaidosch an den 18. Dezember: “Ein eiskalter Tag, aber die Kinder haben voller Stolz vor Eltern, Geschwistern und Bekannten gesungen.”
Die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) mag ja formal im Recht sein, “aber so demotiviert man ehrenamtliches Engagement”.
Bei der GEMA versteht wiederum niemand, wo eigentlich das Problem liegt. “Der Veranstalter hat selbst alles bei uns ganz offiziell angemeldet. Uns fehlten nur die Titel. Ein Anruf vorab hätte sicherlich alles ausgeräumt”, so Sprecherin Gaby Schilcher. Die Titel reicht Gadoisch jetzt nach. Dann prüft die GEMA, ob die IG tatsächlich zahlen muss. Die Holzener schütteln darüber nur den Kopf.
Vorweg: Ich weiß leider nicht, warum das “La Dolce Vita” nur bei Hotels geführt wird. Es ist ein italienisches Restaurant, welches bei anderen Bewertungsseiten auch als solches geführt wird. Dennoch stimmen die Koordinaten.
Das “La Dolce Vita” ist wahrscheinlich der beste Italiener in Regensburg, umso mehr wundert es mich, ihn hier nicht kategorisiert zu finden. Es ist ein kleines aber feines italienisches Restaurant, das sich über die Zeit einen wirklichen Namen erarbeitet hat.
Das Lokal selbst befindet ist in einer wunderschönen Kelleroptik, aber farbenfroh und sehr liebevoll eingerichtet. Die Bedienung ist auf eine Weise um das Wohl ihrer Gäste bemüht, die einem zwangsläufig ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Allein die Vorstellung der Wochengerichte mit Hilfe einer großen Schiefertafel macht wirklich groß was her.
Das Essen selbst ist überragend, jeder Happen ein echter Gaumenschmaus. Nicht nur die klassischen Hauptspeisen sind vortrefflich, auch alle Fleischspeisen und insbesondere Desserts sind der Wahnsinn. Die Preise sind zwar gehoben, aber dennoch bezahlbar.
Insgesamt eine echte Empfehlung für jene, die etwas außergewöhnliches genießen wollen, ohne danach gleich außergewöhnlich pleite zu sein.
Wer gerne kreativ schreiben will und eine Alternative zu völlig überladenen Textverarbeitungsprogrammen sucht, dem kann vielleicht mit Ommwriter geholfen werden. Diese Textverarbeitung-Software, die es exklusiv für MacOSX gibt, hat alles was man zum schreiben braucht: Nämlich ein Textfeld. In einem entspannten Umfeld (Winterlandschaft als Hintergrund und einstellbare Anschlagtöne) kann man in Ruhe alles das schreiben, was man schon immer loswerden wollte.
Weiß noch jemand, was Privatsphäre ist? Was, echt? Da musste ich doch gerade eben noch über die Schreibweise nachdenken, so selten ist einem das Wort noch bewusst. Nicht zuletzt das Web2.0 hat sich alle Mühe gegeben, den gemeinen Nutzer zum besessenen Details-Preisgeber zu machen – und das überaus erfolgreich.
Neuestes Beispiel: Google Latitude! Damit lässt sich in Echtzeit abrufen, wo sich seine Freunde gerade befinden – bzw Gott und die Welt wissen lassen, wo man sich gerade befindet. Klingt unglaublich? Klingt eher nach Google.
Wenn einer bereits Stasi2.0 nutzt, möge er sich doch bitte in den Kommentaren verewigen. Bei manchen Dingen bin sogar ich mir für einen Selbstversuch zu schade.
Die kürzlichen Spekulationen um neue iPhone-Tarife haben sich bestätigt, die alten Tarife sind nur “noch bis zum 28. Februar 2009 buchbar”.
“iPhone-Neukunden können sich (ab dem 2. Februar) zwischen Combi Flat oder (ab dem 2. März) Combi Relax entscheiden, letzterer ist als “direkter Nachfolger” des Complete-Tarifs anzusehen. Gerade die Combi Relax-Tarife ähneln den Complete-Tarifen sehr und enthalten um 20% erhöhte Inklusivminuten. Die große Änderung vollzieht sich aber im Kleingedruckten: Die Nutzung des Datenvolumens ist auf das jeweilige Smartphone beschränkt, eine Nutzung vom Computer aus (z.B. per USB-HSPA-Stick) ist nicht erlaubt. Die “großen” Verträge verlieren außerdem kräftig Datenvolumen – statt 5GB in Complete XL steht im vergleichbaren Combi Relax 1200 nur noch 1GB bereit, danach wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau gedrosselt.
Der Gerätepreis für das iPhone 3G wird außerdem auf maximal 60 Euro für das 8GB-Modell sinken, derzeit kostet es im kleinsten Tarif noch 160 Euro. Auch das Prepaid-iPhone 3G wird von 560 Euro auf 500 Euro im Preis fallen.” [fscklog]
Wie dies zu bewerten ist, lässt sich direkt nicht sagen. Zwar vermindern sich die Gerätepreise, allerdings sind die Nutzungspreise selbst für den Endkunden eine deutliche Verschlechterung. Bleibt abzuwarten, was sich an Tarifänderungen für die nächste iPhone-Generation ergibt – so steht der Kunde im Moment allerdings deutlich schlechter da.
“Im Rahmen der CeBIT-Preview in München hatte T-Mobile Mitte Januar einige Details zum Nutzungsverhalten der iPhone-Nutzer bekannt gegeben: man verzeichnet eine 30-fach höhere mobile Internet-Nutzung als bei Kunden mit anderen Mobiltelefonen, 80 Prozent der iPhone-Nutzer gehen viermal wöchentlich mit dem Handy ins Internet. Auch das Download-Angebot im Apple Appstore wird laut T-Mobile sehr stark von den Kunden in Anspruch genommen. Das Prepaid-iPhone findet hingegen nur wenige Käufer – 99 Prozent aller Kunden würden sich für eine der Vertragsoptionen mit den Tarifen Complete S, M, L oder XL entscheiden, so T-Mobile.” [MacEssentials]
ipec: lädt grad die zensierten Fotos vom FS-Skiwochenende ins Facebook hoch...
15 Mar 2010
ipec: Grotesksong: Mord unter Bestattern - ob da etwa jemand nicht ausgelastet war?! http://bit.ly/9jw6rV
15 Mar 2010
ipec: Was zur Hölle ist Magic daran, wenn die Mouse einfach so die Sensitivity ändert?! Manchmal sind Bananen doch die besseren Äpfel...
15 Mar 2010
ipec: Ausdruck des Tages: "Superadditiver Kundennutzen" #wtf
08 Mar 2010
oxisto: verwirrend, 10.6 bootet standardmäßig nicht mit 64bit kernel, wenn man aber mit 64bit bootet, kann man trotzdem 32bit apps starten. logik?
07 Mar 2010
ipec: A Clubfan beurdaaald a Spll erst nachm Pfiff... @lolnerd
07 Mar 2010
ipec: #Poldi trifft gegen den #FCHollywood zum 1:0 - SCHAAAA LAAA LAA LAAAAAAA!
06 Mar 2010
ipec: Ja ja, ich weiß... eigentlich ein alter Hut. Dennoch faszinieren gute Internet #Orakel zwangsläufig http://bit.ly/2ZMntM#omfg
06 Mar 2010
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