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Hat man ein “virtuelles” Linux in einer VMBox laufen, möchte man darauf unter Umständen per SSH zugreifen – warum auch immer. Nun funktioniert dies nicht ohne weiteres. Ein sinnvoller Weg hierfür ist es, schlicht alle an einem bestimmten Port ankommenden Pakete an einen anderen auf der VirtualBox umzuleiten. Somit lässt sich praktischerweise nicht nur eine SSH-Verbindung zum Gastsystem in der VirtualBox herstellen, sondern jede Verbindung statt auf den localhost auf einen bestimmten Service dort durchstellen. VirtualBox stellt für solche Konfigurationen das Programm “VBoxManage” zur Verfügung. Achtung: Da VirtualBox Einstellungen nur für einzelne Benutzer festlegen möchte, ist führt ein Aufruf mit “sudo” nur zu der Fehlermeldung “no host system named …”. Folgende Befehle führen zum Ziel: $ VBoxManage setextradata <guestname> "VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/ssh/HostPort" 2222 $ VBoxManage setextradata <guestname> "VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/ssh/GuestPort" 22 $ VBoxManage setextradata <guestname> "VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/ssh/Protocol" TCP Nun lässt sich eine Verbindung, in diesem Beispiel mittels SSH, schlicht wie folgt aufbauen: $ ssh -l <user> -p 2222 localhost Bequem nutzt sich hierfür auch ein alias. Bereits bestehende Einstellungen dieser Art lassen sich zudem explizit auflisten $ VBoxManage getextradata <guestname> enumerate und – wenn gewünscht – auch wieder deaktivieren. $ VBoxManage setextradata <guestname> "VBoxInternal/Devices/pcnet/0/LUN#0/Config/ssh/<Einstellung>" Nun lässt sich am Gastsystem arbeiten, ohne dies zu Gesicht bekommen zu müssen. Insbesondere für reine Konsolenanwendungen ist dies überaus angenehm. Unter OSX hat man über dies hinaus noch die Möglichkeit, die komplette VirtualBox mit CMD+H in den Hintergrund zu verbannen und so extrem angenehm auf dieser arbeiten zu können – ob man dort nun lediglich bestimmte Dienste und Programme ausführen oder jene als LAMP nutzen möchte. Vor kurzem bin ich über einen Blog-Post gestolpert, um iPhoto zu verschlanken. Hierbei wurden alle Originalbilder zu bereits nachbearbeiteten Bildern mittels drei Zeilen auf der Konsole in den Papierkorb geschoben. Überaus praktisch, da man meist die Originale einmal nachbearbeiteter oder geschnittener Bilder nicht mehr benötigt. iPhoto behält grundsätzlich alle Originale und speichert die modifizierten Bilder in einem eigenen Ordner. Durch das Entfernen der Originale konnte ich mir gleich mal satte 1.5GB sparen – durchaus effektiv. Also ab ins Terminal und folgendes eingeben:
Anschließend finden sich die Originale in einem Ordner im Papierkorb – super Sache! [Quelle: www.schimanke.org] Gestern besuchte das von für EgoFM organisierte Löschzwerg Schneebeben den Skigroßraum Serfaus-Fiss-Ladis. Ein Skigebiet, von dem ich bisher noch nicht einmal gehört hatte. Eine klassische Tagesskifahrt erwartend, überraschte zunächst die vergleichsweise frühe Abfahrtszeit von 4:15 Uhr. Erfreulicherweise war sich keiner unserer Gruppe der erstaunlichen Wegstrecke von 381 km bewusst – und auch nicht der damit einhergehenden Busfahrt von etwas über 4 1/2 Stunden. Nach einer etwas zermürbenden Fahrt standen wir nun also am Fuße unseres Tagesziels. Oben auf der ersten Bergstation angekommen, war die eigene Position auf der Skikarte nur schwer zu finden. Letztlich mussten wir zu unserem Erstaunen erkennen, dass dies schlicht an der unerwarteten Größe des Skigebiets lag. Von der einen Ecke zur anderen brauchten wir knapp drei Stunden – für ein vielen Bayern kaum bekanntes Skigebeit doch erstaunlich. Die Schneequalität war schlicht überragend. Selbst schwarze Pisten und vielsagende Namen wie “Pezid Vertical” waren selbst gut angefroren noch sehr griffig, Carven bei höchster Geschwindigkeit war überhaupt kein Problem – ein wahrer Traum. Darüber hinaus hatte das Gebiet wirklich tolle Attraktionen zu bieten:
Das Wetter war in einem Wort… gigantisch. Unabhängig von diesem doch sehr “dynamischen Faktor” ist dieses Skigebiet für jeden Skifahrer oder Boarder wärmstens (oder eben kältestens) zu empfehlen. In diesem Sinne… auch mal abseits der gewohnten Skigebiete: Ski heil! [Quellen: Skigroßraum Serfaus-Fiss-Ladis] HOLZEN: Das verspätete “Weihnachtsgeschenk” schlug ein wie die sprichwörtliche Bombe: Eine Zahlungsaufforderung der GEMA, weil auf dem ersten Weihnachtsmarkt der IG Holzen 30 Kinder Weihnachtslieder gesungen haben. Zu zahlen: 23,01 Euro für die Lieder “Oh Tannenbaum”, “Kling Glöckchen” und “Jingle Bells”. “Das hat gesessen. Unglaublich”, fasst Rudi Gaidosch, IG-Vorsitzender, seine Gefühlslage zusammen. “Die Kinder der Eintracht-Grundschule und des AWO-Kindergartens hatten uns das Angebot gemacht”, erinnert sich Gaidosch an den 18. Dezember: “Ein eiskalter Tag, aber die Kinder haben voller Stolz vor Eltern, Geschwistern und Bekannten gesungen.” Die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) mag ja formal im Recht sein, “aber so demotiviert man ehrenamtliches Engagement”. [Quelle: FB-Gruppe] Regensburg – Hotels & Unterkuenfte – Hotels Vorweg: Ich weiß leider nicht, warum das “La Dolce Vita” nur bei Hotels geführt wird. Es ist ein italienisches Restaurant, welches bei anderen Bewertungsseiten auch als solches geführt wird. Dennoch stimmen die Koordinaten. Das “La Dolce Vita” ist wahrscheinlich der beste Italiener in Regensburg, umso mehr wundert es mich, ihn hier nicht kategorisiert zu finden. Es ist ein kleines aber feines italienisches Restaurant, das sich über die Zeit einen wirklichen Namen erarbeitet hat. Das Lokal selbst befindet ist in einer wunderschönen Kelleroptik, aber farbenfroh und sehr liebevoll eingerichtet. Die Bedienung ist auf eine Weise um das Wohl ihrer Gäste bemüht, die einem zwangsläufig ein Lächeln auf die Lippen zaubert. Allein die Vorstellung der Wochengerichte mit Hilfe einer großen Schiefertafel macht wirklich groß was her. Das Essen selbst ist überragend, jeder Happen ein echter Gaumenschmaus. Nicht nur die klassischen Hauptspeisen sind vortrefflich, auch alle Fleischspeisen und insbesondere Desserts sind der Wahnsinn. Die Preise sind zwar gehoben, aber dennoch bezahlbar. Insgesamt eine echte Empfehlung für jene, die etwas außergewöhnliches genießen wollen, ohne danach gleich außergewöhnlich pleite zu sein. Mein Beitrag zu Hotel La Dolce Vita – Ich bin Ipec – auf Qype Wer gerne kreativ schreiben will und eine Alternative zu völlig überladenen Textverarbeitungsprogrammen sucht, dem kann vielleicht mit Ommwriter geholfen werden. Diese Textverarbeitung-Software, die es exklusiv für MacOSX gibt, hat alles was man zum schreiben braucht: Nämlich ein Textfeld. In einem entspannten Umfeld (Winterlandschaft als Hintergrund und einstellbare Anschlagtöne) kann man in Ruhe alles das schreiben, was man schon immer loswerden wollte. Best enjoyed with headphones! Ommwriter from Herraiz Soto on Vimeo. Weiß noch jemand, was Privatsphäre ist? Was, echt? Da musste ich doch gerade eben noch über die Schreibweise nachdenken, so selten ist einem das Wort noch bewusst. Nicht zuletzt das Web2.0 hat sich alle Mühe gegeben, den gemeinen Nutzer zum besessenen Details-Preisgeber zu machen – und das überaus erfolgreich. Neuestes Beispiel: Google Latitude! Damit lässt sich in Echtzeit abrufen, wo sich seine Freunde gerade befinden – bzw Gott und die Welt wissen lassen, wo man sich gerade befindet. Klingt unglaublich? Klingt eher nach Google. Die kürzlichen Spekulationen um neue iPhone-Tarife haben sich bestätigt, die alten Tarife sind nur “noch bis zum 28. Februar 2009 buchbar”.
Wie dies zu bewerten ist, lässt sich direkt nicht sagen. Zwar vermindern sich die Gerätepreise, allerdings sind die Nutzungspreise selbst für den Endkunden eine deutliche Verschlechterung. Bleibt abzuwarten, was sich an Tarifänderungen für die nächste iPhone-Generation ergibt – so steht der Kunde im Moment allerdings deutlich schlechter da. (Quelle: fscklog) Im AppStore ist nun der GTA-Clone ‘Payback’ verfügbar und macht einen vielversprechenden Eindruck. Das Spiel selbst ist 211MB groß und kostet 5,50€. |
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