FSF vs. Apple

Die aktuelle der Kampagne der FSF (Free Software Foundation) “Defective By Design” will in ihrem Laufe insgesamt 35 Produkte negativ herausstellen, welche man aufgrund des Einsatzes von DRM-Schutz meiden sollte. Gleich zu Beginn stürzt sich die FSF mit ihrem Slogan auf Apples MacBook, so heise online.

(Abbildung: FSF)
Nachdem Apple gegen das Versprechen von Steve Jobs Musik im iTunes-Store ohne DRM-Schutz anzubieten nun bei einigen Titel noch immer das Gegenteil verfolgt und weil bis zu einem akuten QuickTime-Patch, erhältlich über Softwareupdate, gestern (25.11.2008) HD-Inhalte gekauft über iTunes nicht einmal auf einem externen Display von Apple abspielbar waren, sah sich die FSF dazu mehr als veranlasst.

(Abbildung: Arstechnica)

Bis zum gestrigen QuickTime-Update war der erst vorgestern bei den ersten Kunden überhaupt eingetroffene 24″-LED-Cinema-Display der einzige Monitor, der mittels HDCP-Verschlüsselung überhaupt in der Lage war, als externes Gerät HD-Content widerzugeben.

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