Die Server-Edition von Apples Betriebssystem OSX scheint sich durch ein offensichtlich fehlerhaftes Protokoll selbst auszubremsen. Der Übeltäteter ist hierbei AFP, das Apple Filing Procotol. Mittels diesem können beispielsweise Nutzer ihr Home-Verzeichnis auf den Server auslagern. In diesem Fall kann es auftreten, dass das Protokoll den Server komplett auslastet, wie auch Nutzer in den Apple-Foren berichten.
Mittlerweile haben die Betroffenen dem Problem bereits eine eigene Website spendiert, wie heise online berichtet. Auf der Seite werden als Lösungsvorschläge unterbreitet, wie “etwa den Speicherplatz für Cache-Dateien (der AFP-Dienst legt davon Unmengen an) von dem auf dem Server liegenden Home-Verzeichnis auf einen lokalen Ordner umzubiegen”, so heise über das Forum. Apple habe zudem behauptet, ein Update auf OSX 10.5.6 solle das Problem beheben. Dies bestreiten Nutzer allerdings.

Na, wer sein /home über AFP fährt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Aber dass AFP auch nach fast zwanzig Jahren immer noch so anfällig ist, das kann und muss man Apple auch wirklich vorwerfen. Snappy ist was anderes, und zuverlässig sowieso.
Apple! WTF?!?
Is schon irgendwo schockierend, ja. Leider hatte ich bisher noch net das Vergnügen, nen OSX-Server richtig aufzusetzen.
Ich mein nen gay Windows-Server musst in jedem Unternehmen x mal machen, Linux kamma sich schlicht laden und damit rumspielen, OSX allerdings…
Is vielleicht auch einer der Gründe, warum’s etwas exotisch is *g* Also damit mein ich noch exotischer als OSX selbst